Materialauswahl im Handumdrehen
Materialauswahl im Handumdrehen?
Warum „haben wir schon immer so gemacht“ nicht mehr funktioniert.
Das Material schnell festlegen und dann weiter im Text? Ganz so einfach ist es nicht. Altbewährte Lösungen reichen heute nicht mehr aus, um optimale Ergebnisse zu erzielen, insbesondere da Nachhaltigkeit als neue Variable berücksichtigt werden muss.
Um eine erste Idee zu bekommen, mit welchen Kunststoffen ein Hashtag#Metallersatz-Projekt realisierbar ist, sind einfache Tools wie dieses Diagramm hilfreich. Danach wird es allerdings ernst.
Diese Vorteile von Hochleistungskunststoffen gegenüber Metallen gilt es optimal zu nutzen:
💰 Kostenreduktion: 20 – 50%
🪶 Gewichtsreduktion: 25 – 85%
🌍 Reduktion von Treibhausgas-Emissionen
🔗 Funktionsintegration
🔧 Reduktion von Korrosionsproblemen
Die Materialauswahl ist Schritt 2️⃣ im strukturierten Prozess zur erfolgreichen Metallsubstitution, nach der Kosten- und Machbarkeitsanalyse. Dieser entscheidende Schritt wird oft unterschätzt. Der häufigste Fehler? Das naheliegendste Material zu wählen, statt das beste.
Wer von Anfang an Zeit und Sorgfalt investiert, stellt sicher, dass Material, Geometrie und Prozess perfekt aufeinander abgestimmt sind. Nur so können optimale Ergebnisse erzielt werden in Bezug auf:
🏅 Produktqualität und Leistung
💰 Bauteilkosten
⚖️ Gewicht
🌱 Nachhaltigkeit
🛠️ Verarbeitbarkeit
🎨 Ästhetik und Design
🔒 Produktsicherheit und Compliance
Habt ihr Metallteile, die Euch zu teuer, zu schwer, zu kompliziert oder nicht nachhaltig genug sind? Dann lasst uns über die optimale Kunststofflösung sprechen.
Unsere Experten begleiten Euch gerne durch den gesamten Entwicklungsprozess!
Zum Beitrag: Hier klicken!
Weitere News